Anschließend trafen sich die Landfrauen im Gemeindesaal zu einem kleinen Imbiss. Flemming Behncke vom Heeder Damm 

hatte dafür eine leckere Rübensuppe gekocht. 

Die Kollekte wurde von den Landfrauen auf 250,00 € aufgerundet. In diesem Jahr soll der Betrag an die Seniorenresidenz am

Rantzauer See gespendet werden. 

Danach referierten die Schlachtermeister Sven Fülscher und sein Mitarbeiter, Oliver Haak, über das Lebensmittel "Fleisch". 

Seit 50 Jahren besteht das Familienunternehmen "Fülscher", zunächst nur in Seestermühe, dann auch in Sparrieshoop

und in Hemdingen. Bei der Herstellung der Fleischereiprodukte steht das Handwerk im Vordergrund. Man nimmt sich viel

Zeit, um z.B. dem Schinken das besondere Etwas zu geben. Und das schmeckt man natürlich. Davon konnten sich die Landfrauen

an diesem Abend auch überzeugen; es wurden ein paar Tabletts mit zartem Schinken zum Probieren gereicht.

Ute Tietjen und Helga Kuczorra bedankten sich für den informativen Vortrag.

 

 


Erntekrone am 06.10.2022

 

 

 

Im Rahmen eines Gottesdienstes, den Frau Pastorin Stümke leitete,

übergab eine kleine Gruppe der Landfrauen die schöne Erntekrone

an die Seniorenresidenz am Rantzauer See. Die Mitarbeiter der Institution 

hatte im Foyer viele Stühle verteilt, sodass auch die Bewohner des

Hauses an der Übergabe teilnehmen konnten. Musikalisch wurde die Zeremonie begleitet von Frau Pünner am Klavier.

Anschließend saß man noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Kollekte 

vom 04.10. an Herrn Langpaap, den Leiter des Seniorenheims, übergeben.


Potsdam vom 30.09. - 03.10.2022

 

 

Mit dem Busunternehmen "Peters Reisen" fuhren die Landfrauen

nach Potsdam. Gebucht war hier das 4* Hotel Dorint Sanssouci

Berlin/ Potsdam, das in der Nähe der historischen Altstadt liegt.

Potsdam gilt als "die schöne Schwester Berlins". Schon Friedrich der

Große soll gesagt haben: "Wir brauchen Potsdam, um glücklich zu sein."

Am 01.10. fand eine große geführte Stadtbesichtigung statt. Interessante Sehenswürdigkeiten waren z.B. das Schloss Cecilienhof

und die Glienicker Brücke. Zu Fuß ging es dann weiter durch die historische Altstadt von Potsdam. Anschließend hatten die Damen

Zeit zur freien Verfügung.

Am 02.10. gab es einen ganztägigen Ausflug mit Reiseleitung durch Potsdam und Umgebung. Hier war die Besichtigung des

Schlosses Sanssouci und die gepflegten Parkanlagen vor Ort natürlich von großem Interesse.

 

 

Im Restaurant "Brauhaus" auf dem Krongut "Bornstedt" nutzten die Damen die Möglichkeit für ein Mittagessen.

Unter dem Thema: "Schlösserrundfahrt, Potsdams schönste Sehenswürdigkeiten" fand auch eine Schiffsfahrt ab 

"Lange Brücke" statt. 

Am 03.10. wurde die Rückreise nach Schleswig-Holstein angetreten. Unterwegs am Schwielowsee konnte man einen eindrucksvollen

Sanddorn-Garten bewundern. Es gab noch ein Mittagessen im Restaurant "Orangerie" am Glindower See, bevor es dann direkt

zurück nach Barmstedt ging.

 


"Wasser und Gesundheit"

Zu dem Thema hatten wir Frau Anja Freese als Referentin eingeladen. Als Heilpraktikerin weiß sie viel über das Gesunde und

das nicht so Gesunde für uns Menschen.

Doch zunächst stärkten sich die 50 anwesenden Landfrauen mit einer herzhaften Grünkohlsuppe.

Anschließend erklärte die Wasserfachberaterin die Inhaltsstoffe, das Vorkommen und die Physik des Wassers.

Wir fragen uns oft:" Soll ich Leitungswasser oder das gekaufte Mineralwasser trinken?" Eine eindeutige Antwort hierauf gibt

es wohl nicht. Leitungswasser ist das am häufigsten untersuchte Wasser, eine "Totalreinigung" findet aber  nicht statt.

Problematische Verunreinigungen entstehen hier oftmals durch Medikamente und durch Mikroplastik.

Trotz aller Vorbehalte; viel Wasser trinken ist wichtig. Heilwasser wie auch andere Nahrungsergänzungsmittel sollte man nur

zu sich nehmen, wenn ein Mangel an bestimmten Stoffen festgestellt wurde. Alles andere ist kontraproduktiv.

Wichtig für unseren Körper sind u.a. Kalium, Magnesium und Kalzium. Salze im Wasser verhindern die Aufnahme von Kalium.

Mit einem speziellen Filter kann man das Leitungswasser verbessern. Beim Test im Anschluss konnten die Damen den Unterschied

zwischen normalem Leitungswasser und dem gefilterten Wasser schmecken.

Mit einem Blumenarrangement bedankte sich Ute Tietjen für den informativen Vortrag.


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